Aktuelles / news
Weniger Krebstote in Europa
[20.01.2010] Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich die EU-Krebssterberate um knapp zehn Prozent verringert. Grund dafür sind u.a. bessere Methoden in puncto Früherkennung und Therapie. Bezüglich Brustkrebs sank die Sterberate um 13 Prozent.Broschüre informiert über Mammographie-Screening
[20.01.2010] Für Frauen, die sich für das Mammographie-Screening-Programm interessieren, gibt es eine neue Informationsbroschüre, die gemeinsam von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie, der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt wurde.Weiterlesen: Broschüre informiert über Mammographie-Screening
Film informiert über Mammographie
[27.12.2009] Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie bietet auf ihren Internetseiten erstmals einen Informationsfilm über das Mammographie-Screening-Programm an. Außerdem können Faltblätter und Broschüren zum Thema Mammographie-Screening heruntergeladen werden.Krebs: Unterschiede zwischen Ost und West
[20.12.2009] Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall gibt es noch Unterschiede bzgl. der Erkrankungs- und Sterberaten bei verschiedenen Krebsarten zwischen Ost und West. Die Zahlen werden sich jedoch in den nächsten Jahren immer mehr angleichen.Brustkrebs: Doppelt so große Heilungs-Chancen wie früher
[19.12.2009] Die Brustkrebstherapie hat in den letzten zwei Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht. Das berichtete Brustkrebs-Experte Prof. Manfred Kaufmann auf dem 7. Frankfurter Patientinnentag in Bad-Soden.Weiterlesen: Brustkrebs: Doppelt so große Heilungs-Chancen wie früher
Langzeitstudie der WHO: Doch Krebsrisiko durch Mobiltelefone?
[12.12.2009] Sind Mobiltelefone gesundheitsgefährdend? Lösen die Strahlen der Handys Krebs aus? Diese Fragen werden immer wieder diskutiert. Studien ergaben widersprüchliche Ergebnisse. Eine Langzeitstudie der WHO soll nun einen Zusammenhang zwischen Handynutzung und der Entstehung von Krebs vermuten lassen.Weiterlesen: Langzeitstudie der WHO: Doch Krebsrisiko durch Mobiltelefone?
Brustkrebs: die häufigsten Irrtümer
[08.12.2009] Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. In Deutschland erkranken jedes Jahr 57.000 Frauen daran. Trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen halten sich hartnäckig Irrtümer über die Krankheit.
Übergewicht begünstigt Krebsentwicklung
[04.12.2009] Starkes Übergewicht kann die Entstehung von Krebserkrankungen begünstigen. Einer neuen Studie zufolge gingen allein im Jahr 2008 schätzungsweise 124.000 von fast 2,2 Millionen neuen Krebsfällen in 30 europäischen Ländern auf das Konto von Übergewicht.Aufklärung über die Gefahren des Rauchens speziell für Mädchen
[27.11.2009] Jugendliche Raucherinnen haben ein dreimal höheres Brustkrebsrisiko als Nichtraucherinnen. Am besten ist es, nie mit dem Rauchen anzufangen. Ein neues Informationsfaltblatt klärt speziell Mädchen über die Gefahren des Rauchens auf.Weiterlesen: Aufklärung über die Gefahren des Rauchens speziell für Mädchen
Deutsche gehen zu wenig zur Krebsfrüherkennung
[18.11.2009] Die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung werden hierzulande leider immer noch zu selten genutzt. Nur ein Viertel aller Männer und knapp zwei Drittel aller Frauen nehmen die Angebote wahr. Die Gründe dafür wurden jetzt in einer Befragung untersucht.Aktuelle Zahlen zum Thema Brustkrebs
[02.11.2009] Anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober informierte die Deutsche Krebshilfe in einer Pressemitteilung über die Häufigkeit von Brustkrebs in Deutschland. Statistisch gesehen ist jede zehnte Frau in Deutschland im Laufe ihres Lebens von dieser Krebsart betroffen.Wechseljahresbeschwerden – Hormone oder nicht?
[13.11.2009] In den letzten Jahren ist die Hormontherapie bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen in Verruf geraten. Grund dafür sind Nebenwirkungen wie etwa ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Eine Leitlinie fasst die aktuellen und wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zusammen.Krebs weltweit auf dem Rückzug
[05.11.2009] Immer weniger Menschen sterben weltweit an Krebs. Aktuelle Daten von US-Forscher zeigen, dass vor allem in jungen Jahrgängen weniger Todesfälle durch Krebserkrankungen zu verzeichnen sind.Auch Männer können an Brustkrebs erkranken
[27.10.2009] Männer, die ungewöhnliche Veränderungen ihrer Brust wahrnehmen, sollten einen Arzt aufsuchen. Denn auch Männer können an Brustkrebs erkranken. Ausführliche Informationen zu Brustkrebs bei Männern gibt es auf der ZDF-Internetseite und in der September-Ausgabe der „Patienteninfos“ der Deutschen Gesellschaft für Senologie.Brustkrebs: Amputation oft nicht erforderlich
[20.10.2009] Frauen mit Brustkrebs können heutzutage meist brusterhaltend operiert werden. Erfüllt die Patientin bestimmt Voraussetzungen, liegt die Überlebensrate bei einer Operation ohne Brustamputation genauso hoch wie bei einer mit Amputation. Das berichten Brustkrebs-Experten aus Ulm.Krebs zweithäufigste Todesursache in Deutschland
[13.10.2009] In Deutschland erlag 2008 ein Viertel aller Verstorbenen einem Krebsleiden. Bei den Männern waren am häufigsten bösartige Tumoren der Verdauungsorgane. Bei den Frauen dominierten ebenfalls solche Krebsarten sowie Brustkrebs. Todesursache Nummer Eins sind immer noch Herz-/Kreislauferkrankungen.Weiterlesen: Krebs zweithäufigste Todesursache in Deutschland
Übergewicht und Rauchen erhöhen Brustkrebs-Risiko
[09.10.2009] Eine aktuelle Studie aus Kanada belegt erneut, dass durch eine gesunde Lebensweise das Brustkrebsrisiko gesenkt werden kann. Das Besondere an der Untersuchung: Die Forscher hatten erstmals nur Frauen untersucht, die keine genetische Veranlagung für Brustkrebs hatten.Weiterlesen: Übergewicht und Rauchen erhöhen Brustkrebs-Risiko
Was bringt das Mammografie-Screening?
[02.10.2009] Welchen Nutzen hat das Mammografie-Screening, zu dem seit 2005 zehn Millionen Frauen in Deutschland alle zwei Jahre eingeladen werden? Kürzlich wurden aktuelle Daten zur Reihenuntersuchung auf Brustkrebs veröffentlicht.Neue Broschüre informiert über Mammographie-Screening
[08.10.2009] Frauen in der BRD können im Alter von 50 bis 69 alle zwei Jahre am kostenlosen Mammographie-Screening teilnehmen. Fundierte Antworten auf alle Fragen zur Röntgen-Reihenuntersuchung der Brüste liefert eine Broschüre der Kooperationsgemeinschaft Mammographie.Weiterlesen: Neue Broschüre informiert über Mammographie-Screening
So können Sie sich vor Krebs schützen
[15.10.2009] Mehrere Untersuchungen haben bereits belegt, dass ein gesunder Lebensstil vor Krebs schützen kann. Auch der Report des World Cancer Research Found (WCRF) bestätigt diese Erkenntnis.
Krebsorganisationen bündeln Informationsangebote
[30.09.2009] Große deutsche Krebsorganisationen werden ab Herbst 2009 ihre Kräfte bündeln und unter der bundesweit kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40 gemeinsam Informationen zum Thema Krebs anbieten.Weiterlesen: Krebsorganisationen bündeln Informationsangebote
Brustkrebs: Hauptrisikofaktor ist das Alter
[24.09.2009] Aufgrund der vielen Pressemeldungen über prominente Frauen wie Anastacia, Kylie Minogue oder zuletzt Sylvie van der Vaart könnte man den Eindruck gewinnen, dass zunehmend junge Frauen erkranken. Doch das ist falsch.Frauen verzichten auf Hormonpräparate in den Wechseljahren
[17.09.2009] Nach Angaben der Techniker Krankenkasse nehmen immer weniger Frauen in der BRD Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden ein. Die geringere Einnahme der Hormonpillen geht mit weniger Brustkrebsfällen in dieser Altersgruppe einher.Weiterlesen: Frauen verzichten auf Hormonpräparate in den Wechseljahren
Familiärer Brustkrebs: Gentest für betroffene Frauen kann sinnvoll sein
[10.09.2009] Nur bei wenigen Frauen, die an Brustkrebs erkranken, spielen ererbte Gene eine Rolle. Bei Frauen, in deren Familie bereits mehrere weibliche Verwandte an Brustkrebs oder Eierstockkrebs erkrankt sind oder bereits als junge Erwachsene einen Tumor in der Brust entwickelten, könnten sogenannte Brustkrebsgene vorliegen.Weiterlesen: Familiärer Brustkrebs: Gentest für betroffene Frauen kann sinnvoll sein
Lassen Sie sich nicht vom Mammographie-Screening abhalten!
[03.09.2009] Dänische Forscher haben kürzlich das Mammographie-Screening kritisiert, da es angeblich zu unnötigen Diagnosen und Behandlungen führen würde. Professor Dr. Christof Sohn von der Universitätsfrauenklinik Frankfurt widerspricht dieser Darstellung. Der Experte appelliert an die Frauen, sich durch Berichte in den Medien nicht vom Mammographie-Screening abhalten zu lassen.Weiterlesen: Lassen Sie sich nicht vom Mammographie-Screening abhalten!
Brustkrebs: Aufklärung tut Not
[27.08.2009] Eine aktuelle Umfrage bei Frauen im Alter von 50 bis 69 zeigt, dass noch immer viele Frauen falsche Vorstellung über das Brustkrebsrisiko und die Vorteile der Krebsvorsorge haben. Erfreulich ist allerdings: Das Mammographie-Screening erhielt von den Frauen gute Noten.Viel Pommes und Chips erhöhen nicht Brustkrebsrisiko
[20.08.2009] Aufgrund von Tierversuchen wurde vermutet, dass ein erhöhter Konsum von Acrylamid Brustkrebs auslösen könne. Dem ist aber nicht so, wie jetzt US-Forscher in einer Untersuchung feststellten.Weiterlesen: Viel Pommes und Chips erhöhen nicht Brustkrebsrisiko
Schutzwirkung von Migräne vor Brustkrebs bestätigt
[13.08.2009] Ende 2008 berichteten US-Forscher, dass Frauen, die unter Migräne leiden, seltener an Brustkrebs erkranken. Neue Daten bestätigen nun diese Ergebnisse und zeigen zudem, dass auch junge Migränikerinnen seltener bösartige Tumoren in der Brust entwickeln.
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Haben Sie Fragen zum Mammographie-Screening?
[10.08.2009] Dann sollten Sie die Internetseite www.mammo-programm.de besuchen. Dort finden Sie gut verständliche Informationen und Antworten auf häufige Fragen. Betreiber der Seite sind die kassenärztliche Bundesvereinigung und die Krankenkassen.„Ich habe Brustkrebs“ – wenn Promis sich outen
[31.07.2009] 57.000 Frauen erkranken hierzulande jedes Jahr an Brustkrebs. Zunehmend berichten auch betroffene Prominente von ihrer Erkrankung und motivieren damit gesunde Frauen, die Früherkennungsmaßnahmen wahrzunehmen.Vorsicht bei pflanzlichen Mitteln gegen Wechseljahresbeschwerden
[07.08.2009] Eine Hormonersatztherapie zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden erhöht das Brustkrebsrisiko und wird deshalb nur noch bei sehr hohem Leidensdruck eingesetzt. Vorsicht ist aber auch angezeigt bei pflanzlichen Mitteln, wie Wissenschaftler aus Großbritannien berichten.Weiterlesen: Vorsicht bei pflanzlichen Mitteln gegen Wechseljahresbeschwerden
Rheuma-Patientinnen erkranken seltener an Brustkrebs
[31.07.2009] Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rheuma und Brustkrebs? Dieser Frage gingen US-Forscher nach. Sie fanden heraus, dass bei Frauen, die unter bestimmten Rheuma-Erkrankungen leiden, offenbar seltener ein Brustkrebs diagnostiziert wird. Warum das so sein könnte, ist allerdings unklar.Weiterlesen: Rheuma-Patientinnen erkranken seltener an Brustkrebs
Brustkrebs: Hormonsensible Tumoren werden immer häufiger
[24.07.2009] Zirka 10 verschiedene Brustkrebsarten unterscheiden Experten. Sogenannte Hormonrezeptor-positive Tumore werden immer häufiger diagnostiziert, wie jetzt schottische Forscher in einer Untersuchung herausfanden. Grund dafür ist vermutlich ein veränderter Lebensstil.Weiterlesen: Brustkrebs: Hormonsensible Tumoren werden immer häufiger
Frauen müssen über Brustkrebs besser Bescheid wissen
[17.07.2009] Eine aktuelle Befragung hat ergeben: Viele Frauen wissen nicht, dass Brustkrebs am häufigsten bei älteren Frauen auftritt. Hingegen glauben viele fälschlicherweise, dass die meisten Brustkrebserkrankungen vererbt werden.Weiterlesen: Frauen müssen über Brustkrebs besser Bescheid wissen
Kein Brustkrebs-Schutz durch Kalzium und Vitamin D?
[06.07.2009] Nein - zumindest nicht bei Frauen, die bereits die Wechseljahre hinter sich haben. Das ist das Ergebnis einer großen qualitativ sehr hochwertigen Studie. Allerdings könnte es sein, dass jüngere Frauen von einer zusätzlichen Einnahme von Kalzium und Vitamin D3 profitieren. Ob das tatsächlich der Fall ist, soll durch weitere Untersuchungen geprüft werden.Weiterlesen: Kein Brustkrebs-Schutz durch Kalzium und Vitamin D?
Selbsthilfeangebot für Familien mit erblich bedingtem Brust- und Eierstockkrebs
[29.06.2009] In Deutschland erkranken jährlich 57.000 Frauen neu an Brustkrebs. Warum, das bleibt in den meisten Fällen unklar. Bei allerdings 5 bis 10 Prozent der Erkrankten wird die Brustkrebserkrankung vererbt. Für Familien mit genetischen Veränderungen in den Brustkrebs-Genen gibt es ein neues Selbsthilfeangebot: das BRCA-Netzwerk.Weiterlesen: Selbsthilfeangebot für Familien mit erblich bedingtem Brust- und Eierstockkrebs
Frauen bewerten Mammographie-Screening positiv
[22.06.2009] Frauen, die am Mammographie-Screening-Programm teilgenommen haben, geben der Früherkennung von Brustkrebs gute Noten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Hochschule Augsburg, die zusammen mit der Patientenorganisation mamazone e.V. durchgeführt wurde.Brustkrebs: Bessere Aussichten durch Sport
[13.07.2009] Frauen, die vor ihrer Brustkrebs-Erkrankung regelmäßig sportlich aktiv waren, haben eine bessere Prognose und damit bessere Überlebens-Chancen. Das hat erneut eine Studie bewiesen. Ihre Ergebnisse berichten die kanadischen Forscher in der Zeitschrift „International Journal of Cancer“.Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust hilft
[04.06.2009] Knoten und Verhärtungen in der Brust können Anzeichen für Brustkrebs sein. Frauen wird deshalb empfohlen, regelmäßig die Brust abzutasten, um eventuelle Veränderungen festzustellen und vom Frauenarzt abklären zu lassen. Bei der Selbstuntersuchung kann eine praktische Anleitung helfen, wie US-Forscher in einer Studie herausfanden.Weiterlesen: Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust hilft
Deutsche Krebshilfe fördert Spitzenzentren der Krebsmedizin
[15.06.2009] Die Deutsche Krebshilfe unterstützt mit ihrem Schwerpunktprogramm „Onkologische Spitzenzentren“ zehn deutsche Universitätskliniken, an denen Krebspatienten optimal therapiert und versorgt werden. Jedes Zentrum erhält drei Jahre lang jährlich eine Million Euro. Durch die Förderung soll die Versorgung von Krebspatienten hierzulande verbessert werden.
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Deos verursachen keinen Brustkrebs!
[08.06.2009] Es ist ein Märchen, dass die Verwendung von Deos und das Rasieren der Achselhöhle die Entstehung von Brustkrebs fördern könnten. Darauf weisen erneut Krebsexperten hin. Hingegen ist unbestritten, dass eine gesunde Lebensführung das Krebsrisiko senkt.
Buchtipp: „Oben Ohne. Die Entscheidung zu leben“
[01.06.2009] Es war ein drastischer Entschluss, doch Evelyn Heeg hat ihn nicht bereut. Weil sie wegen einer seltenen Genmutation vermutlich früh an Brustkrebs erkrankt wäre, ließ sich die junge Frau vorsorglich beide Brüste amputieren. In ihrem Buch "Oben ohne. Die Entscheidung zu leben" berichtet die Realschullehrerin von ihren Erfahrungen.Weiterlesen: Buchtipp: „Oben Ohne. Die Entscheidung zu leben“
In Europa überleben immer mehr Menschen Krebs
[26.05.2009] In Europa werden immer mehr Patienten von Krebs geheilt. Das ist das Ergebnis einer großen Studie. Demnach haben sich besonders die Aussichten bei Lungen-, Magen- und Darmkrebs gebessert. In vielen Ländern wird dank des eingeführten Mammographie-Screening auch häufiger ein Brustkrebs im Frühstadium entdeckt und kann dann in vielen Fällen geheilt werden.Ausführliche Informationen zur „Krebs-Früherkennung“
[22.05.2009] Die Deutsche Krebsgesellschaft hat eine neue Internet-Platform zum Thema „Krebs-Früherkennung/Vorsorge“ geschaffen. Dort finden Interessierte vielfältige Informationen, beispielsweise welche Vorsorgeuntersuchungen Frauen bzw. Männern derzeit kostenlos durchführen können sowie aktuelle Nachrichten zum Thema „Früherkennung“.Weiterlesen: Ausführliche Informationen zur „Krebs-Früherkennung“
Brustkrebs: Hormonsensible Tumoren werden immer häufiger
[15.05.2009] Zirka 10 verschiedene Brustkrebsarten unterscheiden Experten. Sogenannte Hormonrezeptor-positive Tumore werden immer häufiger diagnostiziert, wie jetzt schottische Forscher in einer Untersuchung herausfanden. Grund dafür ist vermutlich ein veränderter Lebensstil.
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Wenn Schwangere an Krebs erkranken
[07.05.2009] In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 500 Schwangere an Krebs. Für die Patientinnen und auch für die behandelnden Ärzte ist dies keine einfache Situation. In einer europaweiten Studie werden derzeit Daten zur Behandlung von Frauen gesammelt, die während einer Schwangerschaft an Brustkrebs erkranken.
Brustkrebs: Risiko lässt sich vorhersagen
[ 01.05.2009] Wie hoch das Brustkrebsrisiko von Frauen nach den Wechseljahren ist, kann über eine Kombination von verschiedenen Risikofaktoren bestimmt werden. Das schreiben Forscher vom California Pacific Medical Center in San Francisco/USA in einer aktuellen Veröffentlichung.
Brustkrebs: Rotwein genauso schädlich wie Weißwein
[25.04.2009] Bereits mehrere Studien belegen, dass ein gewisser regelmäßiger Alkoholkonsum das Brustkrebsrisiko erhöht. Nun haben US-Forscher herausgefunden, dass es bei der Risikoerhöhung keine Rolle spielt, ob Rot- oder Weißwein getrunken wird.Weiterlesen: Brustkrebs: Rotwein genauso schädlich wie Weißwein
Verzicht auf Hormonpillen senkt das Brustkrebsrisiko
[18.04.2009] Seit einigen Jahren ist bekannt, dass die Einnahme von Hormonen in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko erhöht. Nun bestätigen kalifornische Mediziner diesen Fund abermals. Zugleich können sie aber beruhigen: Wenn Frauen aufhören, die Pillen zu nehmen, ist das Brustkrebsrisiko bereits nach einem Jahr wieder auf Normalniveau.Weiterlesen: Verzicht auf Hormonpillen senkt das Brustkrebsrisiko
Dicke Frauen scheuen aus Scham Mammographie
[13.04.2009] Mit zunehmendem Gewicht sinkt US-Forschern zufolge die Bereitschaft von Frauen, sich einer Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs zu unterziehen. Stark Übergewichtige meiden die Untersuchung um 20 Prozent häufiger als Normalgewichtige. Die amerikanischen Wissenschaftler fanden heraus, dass Übergewichtige aus Scham seltener zur Mammographie gehen.
Ministerin Schmidt ruft dazu auf, Krebsfrüherkennung zu nutzen
[06.04.2009] Deutschlands Angebote in puncto Krebsfrüherkennung können sich in Europa sehen lassen. Allerdings nimmt nur jede zweite Frau hierzulande die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen wahr. Bei den Männern gibt es noch mehr „Vorsorgemuffel“: Nur jeder Fünfte geht zur Krebsfrüherkennung.Weiterlesen: Ministerin Schmidt ruft dazu auf, Krebsfrüherkennung zu nutzen
MAMMAMIA-FORUM beantwortet Fragen rund um Brustkrebs
[11.04.2009] Die Deutschen Gesellschaft für Senologie bietet im Internetforum „MAMMAMIA“ an, Fragen zur Früherkennung, Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs von Experten beantworten zu lassen.
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Frauen, die als Kind wegen Krebs bestrahlt wurden, sollten Krebs-Früherkennung ernst nehmen
[04.04.2009] Frauen, die bereits als Kind oder Jugendliche an Krebs erkrankten und deswegen im Brustbereich bestrahlt wurden, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko und sollten jährlich eine Mammographie machen lassen. Allerdings vernachlässigen betroffene Frauen oft diese wichtigen Untersuchungen.
Übergewicht erhöht das Krebsrisiko
[28.03.2009] Zu viel Gewicht erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies belegen Ernährungsstudien. Experten schätzen, dass sich aufgrund der falschen Ernährung das Krebsrisiko um 20 bis 40 Prozent erhöht.
Schon geringe Mengen Alkohol erhöhen Brustkrebsrisiko
[21.03.2009] Frauen, die regelmäßig Alkohol trinken, haben ein höheres Brustkrebsrisiko als abstinente Frauen. Ob Bier, Wein oder Hochprozentiges getrunken wird, spielt dabei anscheinend keine Rolle, wie eine aktuelle Studie zeigt.
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Umstrittene Präimplantationsdiagnostik – dürfen Eltern ein Baby ohne Brustkrebs-Gen auswählen?
[13.03.2009] Für viele Schlagzeilen sorgte die Nachricht, dass in England erstmals ein Mädchen zur Welt gekommen ist, bei dem durch Präimplantationsdiagnostik (PID) das Vorhandensein eines bestimmten Brustkrebs-Gens ausgeschlossen worden war. Diese Vorgehen ist sehr umstritten. In Deutschland ist die PID verboten.
Positive Resonanz auf das Mammographie-Screening
[07.03.2009] Eine aktuelle Umfrage bei rund 9000 Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren hat ergeben, dass das Mammographie-Screening bei den Befragten gut ankommt. Die Meisten halten die Röntgen-Reihenuntersuchung, mit der ein möglicher Brustkrebs früh erkannt werden soll, für zuverlässig und nützlich.
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Wie Bewegung Brustkrebs vorbeugt
[23.02.2009] Das Brustkrebsrisiko von Frauen, die nach den Wechseljahren regelmäßig körperlich aktiv sind, ist um etwa ein Drittel niedriger als bei Frauen mit wenig Bewegung. Dies sind weitere Ergebnisse der MARIE-Studie, einer deutschen Untersuchung zu den Risikofaktoren von Brustkrebs.
2010 wird Krebs Todesursache Nummer 1 sein
[18.02.2009] Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Krebs in zwei Jahren weltweit die Haupttodesursache sein und damit Herz- und Kreislauferkranken als Haupttodesursachen ablösen. Krebserkrankungen würden dann mehr Todesfälle verursachen als AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.
Vitamin-Präparate schützen nicht vor Krebs
[12.02.2009] Etliche beliebte Nahrungsergänzungspräparate schützen nicht vor Krebserkrankungen. Zwei der bislang größten Langzeitstudien kommen eindeutig zu dem Schluss, dass weder Vitamin C, noch Vitamin E oder das Spurenelement Selen bei Männern das Risiko für Tumoren an der Prostata oder anderen Organen senken. Eine dritte Studie bei rund 8000 Frauen kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass zusätzliche eingenommene Präparate von Vitamine C, E und Beta-Karotin keinen Einfluss auf das Krebsrisiko haben.
11 Tipps zur Senkung des Krebsrisikos
[03.02.2009] Eine gesundheitsbewusste Lebensweise trägt entscheidend dazu bei, das Krebsrisiko zu senken. Dabei werden Faktoren wie Rauchen oder eine ungesunde Ernährung vermieden, die die Entstehung von Krebs begünstigen. Im so genannten „Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung“ sind in 11 Regeln die wichtigsten Ratschläge zum Thema Krebsvorsorge zusammengefasst.
Was Migräne mit Brustkrebs zu tun hat
[19.01.2009] Migräne quält viele Frauen – könnte aber auch einen positiven Aspekt haben. Denn: Frauen mit Migräne haben anscheinend ein geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Die Wahrscheinlichkeit für den Tumor sinkt bei ihnen im Vergleich zu Frauen ohne Kopfschmerzen um 30 Prozent, wie US-Forscher nun herausfanden.
Neue Broschüre informiert über Mammographie
[13.01.2009] „ Mammographie-Screening. Früherkennung von Brustkrebs. Was Sie darüber wissen sollten.“ So lautet der Titel der neuen Broschüre, die das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie entwickelt haben. Übersichtlich und allgemein verständlich werden hier Fragen zum Mammographie-Screening beantwortet.
Medikamentöse Krebsprävention in den Startlöchern
[05.01.2009] Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen. Weltweit erkranken immer mehr Frauen daran. Der britische Brustkrebs-Experte Professor Jack Cuzick ist der Ansicht, dass eine medikamentöse Krebs-Vorbeugung bei Risikopatienten zur Routine werden und dafür sorgen könnte, dass deutlich weniger Frauen an Brustkrebs erkranken. Mögliche Medikamente, die vorsorglich eingesetzt werden könnten, sind die sogenannten Aromatasehemmer.
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