Testen Sie Ihr Brustkrebsrisiko!
Wie groß ist Ihr persönliches Brustkrebsrisiko?
Der
erste Schritt um einer Krankheit vorzubeugen oder eine Krankheit zu
besiegen, beinhaltet immer Wissen über die Krankheit, die Ursachen,
Risikofaktoren und sein persönliches Risiko zu erlangen. Brustkrebs ist
in Deutschland bei Frauen die häufigste Krebsart und fast jeder kennt
betroffene Frauen in seinem persönlichem Umfeld.
Brustkrebs ist,
wenn er rechtzeitig erkannt und behandelt wird, heilbar. Es existieren
auch erste Ansätze der Vorbeugung einer Brustkrebserkrankung
(Prävention).
Wir begrüßen Ihre Entscheidung sehr, den
Brustkrebs Risikotest durchzuführen. Es ist der erste Schritt, sich
über Ihr persönliches Risiko zu informieren. Der Test soll Ihnen und
Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin helfen einzuschätzen, ob eine normale
Krebsfrüherkennung für Sie persönlich ausreichend ist oder ob für Sie
eine intensivierte Krebsfrüherkennung oder sogar Präventionsmaßnahmen
sinnvoll wären.
Ich will es wissen!
Der persönliche Brustkrebs-Risikotest für Frauen ab 35 Jahren*
| Der Online-Test wird zur Zeit überarbeitet und steht Ihnen bald wieder zur Verfügung. In der Zwischenzeit können Sie den Brustkrebs-Risikotest* ausdrucken, die Fragen beantworten und den ausgefüllten Fragebogen mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt besprechen. Sie können sich aber auch an das kostenlose Info-Telefon 0800 4247 9934 wenden. Dieses informiert kurz über das IBIS-II Programm, einem Programm zur Brustkrebs-Vorbeugung für Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko. Ein Sprachprogramm fragt Sie nach wesentlichen Brustkrebs-Risikofaktoren. Per Tastendruck antworten Sie mit „ja“ oder „nein“. Liegen bestimmte Risikofaktoren bei Ihnen vor, können Sie sich ein IBIS-II-Prüfzentrum in Ihrer Nähe nennen lassen. Bitte geben Sie dazu Ihre Postleitzahl ein, wenn Sie vom Sprachprogramm danach gefragt werden. Das Info-Telefon kann rund um die Uhr angerufen werden. Ein Anruf dauert maximal 4 Minuten. |
* Der
Test lehnt sich an das GAIL-Modell und die Risikokriterien des
Projektes 'familiärer Brustkrebs' der deutschen Krebshilfe so wie an
die Einschlusskriterien der IBIS-Studien an.
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